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Klinische Untersuchungen

Vorher, wenn System in die Praxis umgesetzt wurde, mussten durch Quantum klinische Untersuchungen und Testen gehen. Wegen Vielseitigkeit von Daten bringen wir davon nur eine Liste. Wir werden uns nur mit solchen beschäftigen, die Schlüsselfragen sind.


Zytologische-, Histologische- und Elektronmikroskop-Untersuchungen, chemische Analysen, die auf gingiva-enstehenden Änderungen bei den Freiendebrückenpatienten mit Glaspfeilerunterstützung ZX-27 (Begutachtung von Prof. MUDr. Tibor Kerényi – Universitätsprofessor, Chefarzt von Pathologieabteilung des Militärkrankenhaus im Budapest)

Einsatzbereitschaftprüfungen von Speziell-Glas ZX-27 für festsitzende Zahnersatz (Begutachtung von MUDr. Gustav Bouguet, Universitätpädagoge, Lehrstuhl für allgemeine und anorganische Chemie, Universität von Lórand Eotvos im Budapest)

in vitro – hämolytische Untersuchungen für Erstellung von hämolytischer Aktivität (Begutachtung von Prof. MUDr. Gusztav Keszthelyi – Direktor von Dentalklinik DOTE, Debrecen)

in vitro – hämolytische Untersuchungen für Toxizitätserstellung von Glaspfeiler ZX-27 (Begutachtung von MUDr. Eva Olveti, klinische Chemie, Chefin von Chemielabor, Debrecen)

Einsatzbereitschaftprüfungen von Speziell-Glas ZX-27 für Dentalverwendungszweck (Begutachtung von Prof. MUDr. Gusztav Keszthelyi – Direktor von Dentalklinik DOTE, Debrecen)

Untersuchungen für Brückenfestigkeit mit dem Glaspfeilersystem ZX-27 unterstützt, in der Vergleichung mit Freiendbrücke (Mechanik-Konstruktionsinstitut BME technische Universität Budapest),

Begutachtung für Einsatzbereitschaft von Glaspfeilermaterial ZX-27 in der Stomatologie(Doc. MUDr. Eugen Durovic, DrSc., II. stomatologische Klinik, Universität Košice)


Nach alle Untersuchungen können wir festlegen, dass Glaspfeiler ZX-27 in dem Mund als Teil für festsitzende Spezialzahnersatz geeignet sich. In der heutigen Zeit läuft in der II. stomatologische Klinik (Universität Kosice) eine Kontrollstudie unter der Leitung von Doc. MUDr. Eugen Durovic, DrSc. Alle obigen Begutachtungen stellen wir zur Verfügung, wenn Sie ersuchen. Wegen Vielseitigkeit stellen wir nicht komplette Begutachtungen dar.


Pathologische Untersuchungen

In den der Mundspülflüssigkeit entnommenen zytologischen Proben befanden sich überwiegend superfizielle ausgereifte Zellen. Von den 67 zytologischen Präparaten von neun Patienten wurden in 17 Proben von Glaspfeilerpatienten neben einer großen Menge reifer, nichtverhornender Zellen auch verhornte, sonst typische Zellen in geringe Menge gefunden (Abb. 1/a)

obr. 1/a - zrohovatené bunky v malom množstve
Abb. 1/a – Verhornte Zellen
in geringer Menge

Diese drei Patienten trugen vor zwei bis vier Jahren eingebaute, durch Glaspfeiler abgestützte Brücken. Weder in den Präparaten anderen untersuchten Patienten Glaspfeilerbrücken, noch in den der Mundspülflüssigkeit entnommenen Proben der Kontrollpersonen mit herkömmlichen Brücken war eine Bedeutende Verhornung zu beobachten. Unter dem Glaspfeiler auf der Zahnfleischoberfläche gab es Plattenepithel von typischer Struktur mit Verhornungserscheinungen (Abb. 2/a und 2/b). Verhornung entsprach histologisch der Parakeratoze und Hyperkerathose. Unter den Epithelzellen gab es keine mit Zerfallserscheinungen, die Epithelschichten zeigten zur Oberfläche hin eine regelmäßige Tendenz zur Ausreifung (Abb. 2a) Die verwendete Fixierungsflüssigkeit stabilisiert das Glykogen des Gewebes schlecht, trotzdem enthielt das Zytoplasma der Zellen reichlic

obr. 2/a - viacvrstvový epitel s prejavmi zrohovatenia obr. 2/b viacvrstvový epitel s prejavmi zrohovatenia
Abb. 2/a – Plattenepithel mit
Verhornungserscheinungen
Abb. 2/b Plattenepithel mit
Verhornungserscheinungen

Die Grenze zwischen dem Epithel und dem Bindegewebe war deutlich und das Papillenbild leicht geglättet. Im Bindegewebe war kaum Vaskularisierung zu sehen, die Kollagenmenge nahm allerdings zu. Im Epithel war die basale Schicht nur in Flecken, die spinozelluläre Schicht in größerem Mäße und in verhältnismäßig größerer Ausdehnung zu beobachten (Abb. 2/a und 2/b).

obr. 3/a - cytoplazma s glykogénom obr. 3/b - cytoplazma s glykogénom
Abb. 3/a – Zytoplasma mit
Glykogen
Abb. 3/b - Zytoplasma mit
Glykogen

In den als Kontrolle dienen den Gingivaabschnitten unter einer herausnehmbaren Prothese, sowie in denen ohne Zahnersatz war auch eine Verhornungstendenz zu erkennen obwohl die Hornschicht schmaler schien als die unter dem Glaspfeiler (Abb.4)


obr. 4 - zrohovatená vrstva pod skleneným pilierom
Abb. 4 – Hornschicht unter
dem Glaspfeiler

Mit Scanning-Elektronenmikroskop untersucht war die Oberfläche im Randbereich der gingivalen Seite des neuen Pfeilers glatt. Es ließen sich keine Kratzspuren, mechanische Verletzungen und keine aus der Irritation der Schleimhaut resultierende Deformität feststellen. Die Elementenzusammensetzung war (an fünf verschiedenen Stellen mit einen Durchmesser von je 350 Mikron gemessen) praktisch gleich. Die Oberfläche und die chemische Zusammensetzung der acht Monate bis ein Jahr im Mund befindlichen Glaspfeiler identisch.

An Hand der zytologischen und histologischen Untersuchungen kann festgestellt werden, dass die Schleimhaut unter dem Glaspfeiler eine leichte aber typische Tendenz zur Verhornung zeigte, deren Zustand mit Hyperkeratose und Parakeratose, aber keinesfalls mit Dysplasie einer prätumoren Leukoplakie zu beschreiben ist

Ähnlich wie bei der Schleimhaut von Kontrollpersonen, die eine herkömmliche Brücke oder Prothese trugen, oder nur auf dem Zahnfleisch kauten, waren auch unter dem Glaspfeiler Zeichnen einer histologisch harmlosen adaptiven Keratose zu beobachten. Das Maß des Verhornungsgrades bleibt weit unter dem Verhornungsgrad bei Schleimhautläsionen, die auf heiße Speise oder scharfe Gewürze zurückzuführen sind, und zudem bleiben die Zellen auch typisch.

Als Konklusion lässt sich festhalten, dass sich die zytologischen und histologischen Veränderungen der Schleimhaut unter dem Glaspfeiler qualitativ nicht (nur quantitativ) von der Schleimhaut von Patienten unterscheiden, die herkömmliche Brücken und Prothesen tragen oder auf dem Zahnfleisch kauen.

Die DNS-Analyse wurde an Feulgen-Schiff-Präparaten mit Hilfe des EDV-unterstützten quantitativen histologischen Bildverarbeitungsprogramms (DANSK) durchgeführt. Das Programm ist in der Lage, dreizehn morpho- und densitometrisch Parameter des Zellkerns zu ermitteln.

Die Bildanalyse zur DNS-Bestimmung in den basalen Zellen der Epithelschicht ergab bei allen drei untersuchten Gruppen (Patienten mit Glaspfeiler, herausnehmbarer Prothese und die auf dem Zahnfleisch kauen) eine regelmäßige Gauß-Kurve deren Spitze sich diploiden DNS Bereich befand. Die Zahl der der tetraloiden Zellkerne lag unter vier Prozent, aneuploide Polyploide kam überhaupt nicht vor.

Eine DNS-Untersuchung ist bei einem solchen Verfahren sehr wichtig. Morphologisch völlig gleich aussehenden histologischen Veränderungen können ziemlich unterschiedliche Prognosen entsprechen, wenn mit bloßem Auge oder mikroskopisch festgestellt werden kann, dass sich der DNS-Gehalt der Zellen verändert. Diese Veränderung kann die Folge einer Überbeanspruchung sein. In diesem Fall verdoppelt sich der DNS-Gehalt und es bilden sich polyploide, tetraploide Zellen. Zeigt aber das Epithel die Neigung zur Dysplasie, Metaplasie – was ein prätumorer Zustand sein kann – wird der DNS-Gehalt nicht einfach verdoppelt, sondern verändert sich unregelmäßig. Er kann also das Zweieinhalbfache bis Dreieinmalfache des normalen Zustandes betragen. Aus der DNS-Analyse ging hervor, dass es neben dem normalen diploiden Gewebebild auch eine viel kleinere tetraploide Zellpopulation gab, was auf die mechanische Beanspruchung zurückgeführt werden kann. Aber es würde keine aneuploide gefunden, die für prätumore Zustände kennzeichnend ist (Abb. 5)


Das Ergebnis der pathologischen Untersuchungen lässt sich wie folgt zusammenfassen: Unsere allgemeinen pathologischen Kenntnisse ließen zu Recht mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit Veränderungen zur Dysplasie oder Metaplasie erwarten. Stattdessen war unter den Glaspfeiler eine einfache adaptive Hyperkeratose von Patienten, die auf dem Zahnfleisch kauen. Der Glaspfeiler bedeutend für die Schleimhaut nicht einmal dieselbe Belastung wie die direkte Kauen für das Epithel.

obr. 5 - diagram DNK
obr. 5 - diagram DNK

Statische Untersuchungen

Zur Versorgung sogenannter Freiendsituationen werden herausnehmbare oder implantatgestützte Prothesen empfohlen. In vielen Fällen sind die Patienten abgeneigt, herausnehmbare Prothesen zu tragen. Der Einsatz von Implantaten wird durch biologische und finanzielle Gründe erschwert. Eine weitere Rolle spielt die Angst des Patienten vor dem operativen Eingriff.

Mit der statischen Untersuchung hatten wir das Ziel, die Rolle des Glaspfeilers bei der Abstützung, beziehungsweise seine Funktion bei der Ableitung der entstehenden Kräfte zu belegen. Wir wollten außerdem die Annahme wiederlegen, nach der sich ZX-27 Lösungen von den Freiendbrücken weder statisch noch funktional unterscheiden.

Die angewandte Finite-Elemente- Methode (FEM) ist geeignet, die in denZielsetzungen gestellten Fragen bezüglich der definierten und erwarten Ergebnisse zu beantworten. Auf Grund der Abbildungen ist festzustellen, dass dem Glaspfeiler bei der Ableitung beziehungsweise Verteilung der Kräfte, die auf Stützzähne ausgeübt werden, eine enorme, entlastende Bedeutung zukommt. Das Bild (Abb. 6) zeigt eindeutig, dass die Ableitung der entstehenden Kraft sich dank der Glaspfeiler viel günstiger auf die zwei Trägerzähne auswirkt, als bei den Freiendbrücken (Abb. 6 und 7) An der Abb. 6 und 7 deutlich ein Unterschied sichtbar ist, zwischen Freiendbrücke und Freiendbrücke mit Glaspfeiler ZX-27 unterstützt. Im Fall eine Freiendebrücke ist größte Kraftwirkung bei der Zahnwurzel des Endpfeilerzahns. Mit der graduellen Überlastung kann der Patient solchen Pfeilerzahn verlieren. Die Lebensdauer von solcher Prothese niedrig ist. Im Fall eine Freiendebrücke, die mit Glaspfeiler ZX-27 unterstützt, derselbe Kraft über Glaspfeiler auf größerer Fläche verteilt ist. Es führt dazu, dass eigene Pfeilerzähne so über 60 – 70% entlastet sind. Solche Lösung mit Entlastung bewahrt eigene Pfeilerzähne vor der Überlastung und natürlich ebenso verlängert die Lebensdauer einer Prothese.

obr. 6. Vo¾ne konèiaci fixný mostík obr. 7. Vo¾ne konèiaci fixný mostík podopretý skl. pilierom ZX-27
Abb. 6 Modellierung der
senkrechten Zug und
Druckspannung bei einer
Freiendebrücke
Abb. 7 Modellierung der
senkrechten Zug und
Druckspannung bei der
Abstützung mit Glaspfeiler

Das Ergebnis der statischen Untersuchungen, die mit Hilfe der Finite-Elemente-Methode (FEM) durchgeführt wurden, untermauert deutlich, dass die Versorgung mit Brücken, die durch Glaspfeiler abgestützt werden, nicht der Praxis und dem Theoriesystem der Freiendbrücken entspricht.

Die für die statische Untersuchungen notwendigen Daten wurden an Hand von Beiträgen in internationalen Fachzeitschriften und durch unsere eigenen Messdaten ermittelt:

- Gingiva 2 mm
- kortikaler Knochen 3 mm
- Parodontium entlang der Zahnwurzel 0,25 mm
- Stärke des kortikaler Knochens 0,5 mm


Die Ermittlung der anderen Daten war durch die verhältnismäßig einfache Messbarkeit der Materialeigenschaften leichter. Es handelt sich dabei um Eigenschaften der Keramikmassen und Metalle. Diese wurden mit dem Elastizitätsmodul und einer sogenannten Poisson-Zahl charakterisiert, in einer Tabelle zusammengefasst. Wegen der in der Fachliteratur fehlenden Daten und der variablen, patientenspezifischischen Eigenschaften enthalten die Messungen Ungenauigkeiten; diese Messergebnisse liegen aber unter den angenommenen Werten der reellen Daten. Das bedeutet, dass die im Mund befindlichen Glaspfeiler bessere Ergebnisse zeigten als die Messergebnisse. Die Erklärung dafür ist, dass sich der Glaspfeiler mit konkaver Oberfläche bei senkrechter und seitlicher Belastung im Vergleich zur dargestellten ebenen Glaspfeileroberfläche (Abb. 8 und 9) und zur Modellberechnung einer ebenen Gingivaoberfläche in Wirklichkeit günstiger verhält (eine niedrigere äquivalente Spannung aufweist). Die konkave Oberfläche kann einen Teil der seitlichen Oberfläche der Gingiva übertragen, somit die seitliche Biegebeanspruchung der Krone reduzieren (Abb. 10 und 11).


obr. 8. Trojrozmerný pozdlžny rez modelovaného mostíka s vo¾ným koncom obr. 9. Trojrozmerný pozdåžny rez modelovaného mostíka s vo¾ným koncom podopretým o sklenený pilier
Abb. 8. Dreidimensionaler
Längshalbschnitt einer
modellierten Freiendbrücke
Abb. 9. Modellierte Brücke
mit Glaspfeilerabstützung.
Die Trennung der einzelnen
Schichten und das Glas
sind deutlich zu
obr. 10. Model prenášania vertikálnych síl pri zaažení 100N na vo¾ne konèiaci mostík obr. 11.Model prenášania vertikálnych síl pri zaažení 100N na vo¾ne konèiaci mostík podopretého sklenenými piliermi ZX-27
Abb. 10. Modellierung der
resultierenden Verschiebung
einer Freiendbrücke bei
einer senkrechten Belastung
von 100 N
Abb. 11. Modellierung der
resultierenden Verschiebung
einer Brücke mit
Glaspfeilerunterstützung
bei einer senkrechten
Belastung von 100 N

Daraus folgt, dass diese Untersuchung die Wirkung der pulsierenden Kräfte auf die parodontalen Fasern und die Schleimhautknochen- Basis nicht zeigen konnte. Diese Wirkungen wurden durch später durchgeführte, vor allem klinische longitudinale Untersuchungen nachwiesen, die noch erörtert werden.

Die pathologischen und statischen Untersuchungen, die Anwendbarkeit des „Attraktiven Glaspfeilersystems ZX-27“ beim ersten Hören in Frage stellen hatten zufriedenstellende Ergebnisse geliefert. Auch die Untersuchungen zur chronischen Toxizität, Zytotoxizität, Genotoxizität sowie Biopersistenz waren ebenfalls mit negativen Ergebnissen abgeschlossen worden. Nun musste untersucht werden, welche Veränderungen ein Gegenstand, der mit der Oberfläche in Berührung kommt, auf Dauer in der Knochenbassis verursacht.

Radiologie

AUm den Knochenzustand genau zu beschreiben, wurden nicht die in der Zahnmedizin üblichen OPG-Aufnahmen verwendet. Wir haben uns für CT-Aufnahmen entschieden mit deren Hilfe auch die Knochendichte gemessen werden kann. Die traditionelle Methode zur radiologischen Untersuchung des Zahnbettes stellt das sogenannte Panoramaröntgen dar. Es ist auch sehr nützlich bei der Planung von Knochenresorption infolge von Entzündungen. Die Qualität und Quantität des Kalkgehaltes der Knochensubstanz lässt sich damit allerdings nicht bestimmen.

Die EDV-gestützten Schichtuntersuchungen wurden deshalb in einer möglichst dünnen Schicht durchgeführt. Auf diese Weise kann die Knochensubstanz – äußeren Teil des Knochens sogar die Schwammsubstanz – sichtbar gemacht werden (Abb. 12 und 13). Mit Denzitätsmessungen können sogar indirekte Informationen über den Kalkgehalt geliefert werden.

Als problematisch stellte sich dar, dass jeder Mensch über einen individuellen Knochenbau verfügt, durch der Alter Geschlecht und Lebensführung grundsätzlich beeinflusst werden kann. Mit der Erscheinungen der Osteoporose im Zahnbett hat sich die Medizin bisher noch nicht auseinandergesetzt – wir können daher keine absolute Werte abgeben. Es wurden die Densitätswerte der umliegenden Knochensubstanz unter dem Glaspfeiler gemessen.


obr. 12. Umiestnenie skleneného piliera v sánke obr. 13. Štruktúra kosí pod skleneným pilierom
Abb. 12. Lage des
Glaspfeilers im Unterkiefer
Abb. 13. Knochenstruktur
unter dem Glaspfeiler

Innerhalb des Messevolumens gibt es immer kalkhaltige Trabecula und Fettgewebe in der Markhöhle. Die Trabecula erhöht das Fettgewebe in der Markhöhle hingegen vermindert die Densität. Je größere die Densitätswerte sind, desto höher ist die Kalkgehalt.


obr. 14. Stav štruktúry kostí v èase prvého vyšetrenia, rok po nasadení do úst obr. 15. Stav štruktúry kostí v èase prvého vyšetrenia, rok po nasadení do úst
Abb. 14. Zustand der Knochenstruktur
zum Zeitpunkt der ersten Untersuchung,
ein Jahr nach dem Einsetzen in den Mund.
Abb. 15. Zustand der Knochenstruktur
zum Zeitpunkt der ersten Untersuchung,
ein Jahr nach dem Einsetzen in den Mund.

Die Untersuchungen an den ausgewählten Patienten wurden in einem Zeitraum zwischen dem 27.6.1996 und 19.10.1999 durchgeführt. Die Untersuchungen bei den Glaspfeilerpatienten ersteckten sich auf das Zahnbett in axialer Ebene, in einer diskreten Schichtstärke von 1,5 mm nativ von der Struktur des Zahnersatzes bis hin zum nahezu ganzen Volumen der Knochensubstanz.

Durch die auf diese Weise gemessenem Daten last sich festhalten, dass der ZX-27-Glaspfeiler trotz seiner Berührung mit der Gingiva den Kalkgehalt der lastragenden Knochensubstanz nicht negativ beeinflusst – es tritt kein fokaler Kalkverlust (Knochenresorption) auf. Im Gegenteil! Die Messergebnisse belegen eine lokale Knochenbestärkung (Abb.14). Knochenstrukturvergleichung sehr gut auf den Abbildungen 16 – 19 erkennbar ist. Die Kalkgehaltwerte unter dem Glaspfeiler doppelte Werte aufweisen als im Bereich vor dem Glaspfeiler. Knochensubstanzverstärkung unter dem Glaspfeiler kann man so erscheinen, dass ein Glaspfeiler durch Kontaktfläche mit seiner Stimulierungskraft auf die Knochenstruktur entsprechend wirkt. Wenn wäre ein Wirkungskraft zu intensiv, dann führt es zu Knochengrundüberlastung und damit zu Knochenresorption.

Anderenfalls, wenn eine Wirkungskraft zu schwach ist, dann kommt es zu ungenügender Knochenstimulierung, wie es bei herausnehmbarer Prothese funktioniert, was wieder zu einer Knochenresorption führt.

Klinische Untersuchungen beweisen, dass bei einem Patient durchschnittlich dreiundhalbtausendmal täglich zu Knochengrundbelastung und Entlastung durch Glaspfeiler kommt. Solche Schwellkraft spielt wichtige Rolle bei selbstreinigender Funktion des Glaspfeilers, wo eine Naturpumpescheinung entsteht. Bei der Belastung ist ein Speichel unterhalb des Glaspfeilers ausgepresst und bei der Entlastung ist Speichel wieder unter den Glaspfeiler gesaugt. Es ist dank der maximallen Passgenauigkeit von Glaspfeiler auf die Alveolarbogenschleimhaut und der maximallen Materialhomogenität. Das ist ein Hauptgrund, warum brauchen wir keine speziellen Reinigungstechniken von den Patienten. Natürlich notwendig ist einen Patient informieren, wie muss man für festsitzende Prothese sorgen. Diese selbstreinigende Funktion war über die Scanningmikroskop-Test bewiesen, wo drei Jahre nach dem Einsetzen eine Glaspfeileroberfläche untersucht war. Ein Festsitzende Brücke waren deutliche Plaquelagerungen, aber Glaspfeileroberfläche kein Ansatz für Zahnbelag abgelagert wurde.


Das Glaspfeilersystem (Abb. 12) ist auf beiden Seiten als eine Struktur mit Hyperdensität, neben dem Unterkiefer zu sehen. Die Pfeile auf der Abbildung 13 zeigen den Knochenabschnitt unter dem Glaspfeilersystem. Die nächste Aufnahme (Abb. 14) stellt die Knochenstruktur zum Zeitpunkt der ersten Untersuchung dar. Die Stärke der äußeren und inneren Knochenschicht ist mit jener der benachbarte Bereiche identisch. Die Schwammsubstanz verfügt über eine höhere Hyperdensität unter dem Glaspfeilersystem als in dessen Nähe, was auf einen höheren Gehalt an Mineralien hinweist.

Fazit: Während einer Periode von drei Jahren trat in der Knochenstruktur unter dem Glaspfeilersystem keine Resorption ein.


obr. 16. Obsah vápnika v sánke nameraný 
              v oblasti vpredu v¾avo od skleneného piliera v èase druhého vyšetrenia, 
              štyri roky po nasadení práce do úst obr. 17. Obsah vápnika v sánke nameraný v oblasti 
              pod skl. pilierom v¾avo, v èase druhého vy¹etrenia, štyri roky po 
              nasadení práce do úst
Abb. 16. Kalkgehaltswert
der Mandibula unmittelbar
im Bereich links vor
dem Glaspfeiler zum
Zeitpunkt der zweiter
Untersuchung, vier Jahre nach
dem Einsetzen in den Mund
Abb. 17. Kalkgehaltswert
der Mandibula unmittelbar
im Bereich links vor
dem Glaspfeiler zum
Zeitpunkt der zweiter
Untersuchung, vier Jahre nach
dem Einsetzen in den Mund
obr. 18. Obsah vápnika v sánke nameraný 
              v oblasti vpredu v¾avo pod skl. pilierom v èase druhého vyšetrenia, 
              štyri roky po nasadení do úst obr. 19. Obsah vápnika v sánke nameraný v oblasti 
              pod skl.pilierom vpravo, v èase druhého vyšetrenia, štyri roky po 
              nasadení do úst
Abb. 18. Kalkgehaltswert
der Mandibula unmittelbar
im Bereich rechts vor
dem Glaspfeiler zum
Zeitpunkt der zweiter
Untersuchung, vier Jahre nach
dem Einsetzen in den Mund
Abb. 18. Kalkgehaltswert
der Mandibula unmittelbar
im Bereich rechts vor
dem Glaspfeiler zum
Zeitpunkt der zweiter
Untersuchung, vier Jahre nach
dem Einsetzen in den Mund