Sprache wählen:

Arbeitsablauf

Für Zahnärzte

1. Phase

  • Extraorale und Intraorale Untersuchung des Patienten,
  • Untersuchung der Festigkeit und Stabilität von Alveolarkamm,
  • RTG-Diagnostik
  • Des Patienten über Glaspfeilersystem ZX-27informieren, sowie auch andere therapeutische Möglichkeiten seines gesundheitliches Zustand vorstellen
  • Röntgenbilder auswerten,
  • einen Therapieplan erstellen,

2. Phase

  • nach der ausgewählte Pfeilerkonstruktion (Vollgusskronne, Verblendungskunststoff, Keramik....), eine Zahngewebepräparation ausführen, ,
  • Monophasen- oder Zweiphasenabformung durchführen,
  • es ist notwendig einen kompletten Zahnbogen abformen, nicht nur einen Teil von Zahnreihe,
  • es ist notwendig ein Abdruck von Gegenkiefer durchführen, z. B. mit der Alginat-Abdruckmasse !,
  • Eine Bissregistrierung mit Wachs oder mit anderen Material durchführen
  • Wenn eine Stützzone unwohlerhalten ist, dann müssen wir eine Kieferrelation durch Bissschablonen einstellen,

3. Phase

  • Probe eines Metallgerüst mit freiapplizierten Glaspfeiler, bei der Passgenauigkeit von Glaspfeiler und Metellkonstruktion kontrollieren,
  • Vorsicht! Glaspfeiler zementieren wir noch nicht, nur mit Wasser anfeuchten, Metallgerüst zementieren auch nicht,
  • Glaspfeiler im Metallgerüst einsetzen, natürlich in richtigen Position ( Zahntechniker schon vorher eine Markierung für Bukkaler- oder Labialer-Seite mit einer Führungsnut),
  • befeuchtete Glaspfeiler halten sich in der Metallgerüst durch seine Adhäsion,
  • so vorbereitete Konstruktion „klassisch“ in der Mundhöhle ausprobieren,
  • pBei der Gerüstprobe ist sehr wichtig, um Glaspfeiler exakt auf Alveolarkammgingiva eingepasst worden, nach leichtem Eindrucken auf Metallgerüst im Bereich wo eigene Pfeilerzähne sind: Bei dem Eindrucken auf Gerüst wo ein Glaspfeiler setzt, Schleimhaut bisschen anämisch ist.

4. Phase

  • Nach der Gerüstverblendung, der Glaspfeiler wieder ausprobieren, in gleicher Weise wie bei 3. Phase, ohne Zementierung,
  • wenn die fertiggestellte Zahnersatz alle prothetischen Anspruche befriedigt, fangen wir mit der Zementierung des Glaspfeilers in das Gerüst an
  • nehmen wir die Brücke von Meistermodell heraus, um Glaspfeiler auf seinem Modell-Platz blieben.
  • dickflüssiger eingemischter Zement (am bestens Karboxylatzement) in Glaspfeilerhöhle von Gerüst applizieren
  • Brücke wieder auf Meistermodell mit dem Glaspfeiler (die seine richtige Platz halten) anpassen. So ist eine richtige Glaspfeilerposition in der Brückegerüst. Diese Position wird noch im Mund festgestellt, also mit Eindrucken auf Brückengerüst im Bereich wo eigene Pfeilerzähne sind. Vorsicht – nicht in den Tampon beißen!
  • Wenn Glaspfeiler zementiert ist, probieren wir die Brücke im Mund. wenn die fertiggestellte Zahnersatz alle prothetischen Anspruche befriedigt,( sehr wichtig ist, um Glaspfeiler exakt auf Alveolarkammgingiva eingepasst worden, nach leichtem Eindrucken auf Brückengerüst im Bereich wo eigene Pfeilerzähne sind, da bei dem Eindrucken auf Gerüst wo ein Glaspfeiler setzt, Schleimhaut bisschen anämisch ist) fangen wir mit der Zementierung an

5. Phase

  • Nach der Eingliederung ist die regelmässige Kontrolle notwendig. Zuerst nach eine Woche, später nach drei Monaten und dann jedes Halbjahr. Kommt es aber zu Problem bei dem Patient, gleich einen Zahnarzt besuchen.
  • Ein normaler Vorgang ist, wenn Patient ein leichter Druck auf Zahnfleisch im Glaspfeilerbereich fühlt. Es dauert ca. 3 – 5 Tagen.
  • Ist notwendig einen Patient über Mundhygiene und Zahnersatzpflege belehren (Dentalfaden, interdentale Zahnbürste, Mundspülwasser, etc.)
  • Wir empfehlen ein Jahr nach Eingliederung die Orthopantomographie erstellen.


Bei der Nichteinhaltung den obigen Arbeitsabläufe, Hersteller nimmt keine Garantie-Ansprüche für die Mangelhaftigkeiten, die bei der Prothesenanwendung entstehen können. Hersteller garantiert Materialqualität, wenn Glaspfeiler direkt beim Exklusivpartner – der Firma HypoDent eingekauft ist und Fachverarbeitung von Glaspfeilerfabrikaten mit zertifizierter Zahntechnik gewährleistet wird. Eine iatrogene Patientenbeschädigung, wo festsitzende Brücke mit einem anderen Material abgestützt wurde, Hersteller keine Verantwortung dafür trägt. Deshalb liegt es in ihres Eigeninteresse mit einer zertifizierte Zahntechnik zusammenarbeiten